Thai-Küche

Früchte Rezepte

Das thailändische Essen

Thailändisches Essen ist oft würzig und scharf, da es oft Knoblauch, Chilli-Pfeffer, Limonensaft, Zitronengras, frischen Koriander und Garnelenpaste enthält. Reis ist immer ein wichtiger Bestandteil des Essens und wird oft zusammen mit scharfen Suppen, Currys und Bratgemüse gegessen. Currys werden oft mit Kokosmilch zubereitet und enthalten Fleisch und Gemüse mit roten, grünen und gelben Gewürzen.

Gekochte oder gebratene Nudeln sind auch beliebt. Oft sind die Nudeln aus Reismehl hergestellt. Zum Essen werden häufig scharfe, süß-saure und würzige Soßen gereicht. Für diese Soßen verwendet man getrocknete Garnele, gehackte Chilis, Fischsoße, Zucker und Kräuter.

Der thailändische Nachtisch ist besonders süß und köstlich. Es wird oft aus Klebereis, Kokosmilch, Mehl, Ei und Kokosnusszucker gemacht.

In den letzten Jahren ist thailändischen Essen überall auf der Welt beliebt geworden. Auch in Deutschland gibt es jetzt viele thailändische Restaurants. Meist wird hier aber das Essen nicht so scharf zubereitet, da die Gäste scharfes Essen nicht gewohnt sind.

 

Der thailändische Reis

Seit vielen tausend Jahren ist Reis die wichtigste Nahrung in den asiatischen Ländern gewesen. In Thailand werden etwa 42 verschieden Reisarten angepflanzt. Thailändischer Reis wird in über 80 Länder verkauft, auch nach Deutschland.

Vom Zeitpunkt des Pflanzens bis zur Reisernte dauert es 120 Tage. Viele Reisbauern können sogar zweimal im Jahr ihren Reis pflanzen und ernten, im Mai und im Dezember.

Thailändischer Reis ist wegen seines guten Geschmacks und wegen seines Dufts berühmt, besonders der thailändische Jasminreis (kao hom mali).

Reis zu produzieren ist auch heute noch eine schwere körperliche Arbeit für die Reisbauern. Bei manchen Arbeiten, wie zum Beispiel beim Pflügen, helfen die riesigen und starken Wasserbüffel den Bauern.

Viele Landwirte verehren immer noch die Reisgöttin "Mae Posop", die nach altem Glauben die Schutzgöttin der Nahrung und des Reis ist. Die Bauern achten darauf, sie nie zu kränken, auch nicht, wenn die Ernte einmal schlecht war.

 

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