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Archiv 2002

Duang Prateep Foundation

Obwohl in Sichtweite der von den meisten Bangkok-Touristen besuchten Sukhumvit Road gelegen, dürften die Slums von Klong Toey den wenigsten Besuchern von Thailands Hauptstadt bekannt sein. Hier leben weit über hunderttausend Menschen unter ärmlichsten Bedingungen, unter Ihnen sehr viele Kinder. Meist war es die Hoffnung auf ein besseres Leben in der Grossstadt, die sie aus den wirtschaftlich unterentwickelten Provinzen Thailands hierher gebracht hat.

Die Duang Prateep Stiftung hat es sich zum Ziel gesetzt, die Lebensbedingungen und Ausbildungsmöglichkeiten der Unterprivilegierten zu verbessern. Seit mehr als 20 Jahren setzen sich zahlreiche Helfer für die Ärmsten der Armen in den Slums von Bangkok ein.

1999 wurde in Deutschland ein Förderverein, Freunde der Duang Prateep Foundation in Deutschland e.V. gegründet, der durch das Sammeln von Spenden die vielen Projekte der Stiftung unterstützt, insbesondere das für gehörgeschädigte Kinder, die besondere Lernprogramme benötigen, um den selben Bildungsstand wie gesunde Kinder zu erreichen.

Heute ist die Duang Prateep Foundation eine der grössten und erfolgreichsten sozialen Hilfsprojekte in Thailand.

Frau Prateep Ungsongtham Hata oder 'Kru Prateep' wie sie oft genannt wird, denn "Kru" bedeutet Lehrer in der thailändischen Sprache, wuchs auf in den Slums von Klong Toey, Bangkok. Ihre Eltern waren in die thailändische Haupstadt gekommen, um hier Arbeit zu finden. Sie war die jüngste von sieben Kindern der Familie. Ihre Mutter betrieb einen kleinen Verkaufstand.

In jenen Zeiten konnten die meisten Slumkinder nicht die Schule besuchen. Prateep war eine der wenigen Kindern, die das Glück hatten, eine Ausbildung zu erhalten. Ihre Mutter wollte unbedingt, dass ihre Tochter lernen sollte und so sparte sie von ihrem schmalen Einkommen ein wenig Geld zusammen, um sie für vier Jahre in die Grundschule schicken zu können.

Im Alter von zwölf Jahren war Prateep gezwungen, die Schule zu verlassen und sie nahm eine Arbeit in einer Fabrik auf, wo sie Feuerwehrskörper produzieren musste. Später arbeitete sie in einer Aluminiumfabrik und fertigte Kessel und Pfannen. Ihre härteste Arbeit aber war es, in den Docks des Bangkoker Hafens den Rost von den Stahlplatten der riesigen Schiffe abzukratzen, eine Arbeit, die zudem auch nicht ungefährlich war.

Aber die vier Jahre in der Grundschule hatten Prateep motiviert, nach mehr zu streben. Als sie vierzehn Jahre alt war, hatte sie sich von Ihrem geringen Verdienst genug Geld zusammengespart, um erst die Abendkurse der Patum Wan School zu besuchen und ihre Schulausbildung abschliessen zu können. Müde von der erschöpfenden Arbeit des Tages schlief sie oft im Unterricht ein. Aber ihr Wille, durchzuhalten war stärker als die Müdigkeit. Später besuchte sie dann die Abendschule des Suan Dusit Instituts, eine Fachschule für Lehrerausbildung.

Während sie sich noch zur Grundschullehrerin ausbilden liess, startete sie bereits ihre erste Schule unter dem Haus ihrer Eltern. Sie wurde die "Ein Baht pro Tag Schule" genannt, denn dies war der Betrag, den die Eltern zu entrichten hatten, wenn ihre Kinder diese Schule besuchen wollten. Dies war tatsächlich die erste Versuch, Erziehung zu den Kindern des Slum von Klong Toey zu bringen.

In jener Zeit drohten ihr die Behörden oft mit der Schließung ihrer Schule. Sie war noch keine qualifizierte Lehrerin, sondern noch selbst in der Ausbildung. Aber sie antwortete auf diese Pressionen, in dem sie sagte "Ihr erzieht diese Kinder nicht, darum werde ich weitermachen bis zu dem Zeitpunkt, an dem ihr diese Kinder selbst erziehen werdet."

Der Konflikt erregte einiges Aufsehen und die Behörden schreckten schließlich wegen der starken Beachtung, die der Fall in der Öffentlichkeit fand, davor zurück, die Schule zu schließen. Wieder und wieder wurde die Entscheidung vertagt, die Sache zog sich in die Länge und die Schule blieb geöffnet. Schließlich änderten die Behörden ihre Haltung. Zu diesem Zeitpunkt war Kru Prateep bereits eine qualifizierte Lehrerin und so übernahm die offizielle Schulverwaltung ihre Schule und machte Frau Prateep zu Schuldirektorin.

Bis zum heutigen Zeitpunkt hat sich die kleine 'Open Air' Schule, die sie einst unter ihrem Elternhaus gegründet hatte, zu einem grossen Schulzentrum mit dem Namen "Chumchon Mooban Pattana School" weiterentwickelt und ist jetzt neben dem Hauptquartier der Stiftung gelegen. Ungefähr 1300 Schüler besuchen diese Schule in der Primär- und der unteren Sekundarstufe.

Fast zur gleichen Zeit, als der Konflikt um ihre Schule endgültig eine Lösung gefunden hatte, gewann Frau Prateep den "Ramon Magsaysay Preis", der in Asien einen hohen Bekanntheitsgrad und grosses Ansehen geniesst. Oft wird er der "asiatische Nobelpreis" genannt. Er ist die bedeutendste Auszeichnung für Bürger der asiatischen Region.

Kru Prateep war die zweitjüngste Gewinnerin dieser Auszeichnung, nur der Dalai Lama war zu dem Zeitpunkt, als er diesen Preis verliehen bekam, noch jünger als sie. Prateep bekam erhielt die Auszeichnung, als sie 26 Jahre alt war. Sie benutzte das gesamte Preisgeld, um im Jahr 1978 die Duang Prateep Stiftung zu gründen.

Für eine kurze Zeitperiode verband sie die beiden Rollen der Schuldirektorin und die der Generalsekretärin ihren neuen Stiftung. Doch bald wurde es ihr unmöglich, beide Rollen gleichermassen auszufüllen. Sie verliess den Staatdienst, um sich mit all ihren Kräften auf die Arbeit für die Stiftung zu konzentrieren, die sich unter ihrer Führung zu einer über die Grenzen Thailands hinaus anerkannten und effektiv arbeitenden Nichtregierungorganisation entwickelte.

Vor fast zwei Jahren wurde Kru Prateep zur Senatorin gewählt, eine der 17 Senatoren von Bangkok. Aufs Neue muss sie jetzt zwei ganz unterschiedliche Rollen übernehmen. Weiterhin ist sie die Generalsekretärin der Stiftung, aber jetzt hat sie sich tagtäglich auch um die Pflichten und Aufgaben ihrer neuen politischen Rolle zu kümmern.

Das Hauptbetätigungsfeld der Duang Prateep Foundation ist nach wie vor die Erziehung von Kindern. Aber die Situation der Kinder kann nicht isoliert gesehen werden, denn sie ist von eine Vielzahl von sozialen- und Umweltfaktoren beeinflusst, ebenso wie durch die Familienstrukturen. Daher dehnte sich die Arbeit der Stiftung schon sehr bald in weitere Arbeitsfelder aus, um Antworten auf die Bedürfnisse und die Probleme der Slumbewohner geben zu können. Heute verwaltet die Stiftung über 20 verschiedene Projekte, die all die verschiedenen Aspekte der Entwicklung der Slumgemeinden abdecken.

Sie ist direkt an der Kindergartenerziehung beteiligt und fördert die Erziehung der Kinder im Kindergartenalter bis zu dem Zeitpunkt, an dem der Staat die Verantwortung für die Erziehung übernimmt und sie in das öffentlich Schulsystem eintreten, denn in Thailand ist die Kindergartenerziehung entweder auf privater oder auf Wohltätigkeitsbasis organisiert.

Die Stiftung unterhält 11 Kinderzentren. Eines dieser Zentren ist der Duang Prateep Kindergarten, der direkt gegenüber der Hauptverwaltung der Stiftung auf der anderen Strassemseite liegt. Es ist das einzige Kindergartenzentrum, das direkt von der Stiftung verwaltet wird.

Für die anderen Zentren organisiert die Stiftung zwar die Finanzierung, aber der Betrieb und die Verwaltung wurden den lokalen Gemeinden übergeben, wodurch die Kindergärten in sehr viel stärke Masse zu kleinen Gemeindezentren werden. Auch die Kindergartenerzieher werden durch die Gemeinden angestellt.

Besonderes aktiv ist die DPF in der Ausbildung gehörgeschädigter Kinder. Dieser Tätigkeitsbereich wird in besonderem Masse von der deutschen Vereinigung "Freunde der Duang Prateep Foundation" unterstützt wird. Die in Deutschland gewonnenen Spendengelder fließen in dieses Programm.

Schädigungen des Hörvermögens sind eine der häufigsten Behinderungen unter den Slumkindern. Verursacht werden sie durch Selbstmedikation oder durch Rötelninfektionen während der Schwangerschaft und gelegentlich auch durch Drogenmissbrauch. Neuere Untersuchungen zeigen, dass mittlerweile die Impfung gegen Röteln unter den Slumbewohnern sehr verbreitet ist, so dass hoffentlich in der Zukunft die Probleme, die daraus herrühren, dass Schwangere sich mit Röteln infizieren, der Vergangenheit angehören werden. Aber immer noch bleibt das Problem der Selbstmedikation schwangerer Frauen, da viele von ihnen es sich nicht leisten können, bei Beschwerden einen Arzt oder eine Klinik auszusuchen. Durch die stattdessen auf eigene Faust eingenommenen Medikamente kann der Fötus geschädigt werden.

In den Kindergartenzentren werden die gehörgeschädigten Kinder mit Hörhilfen versorgt, sie werden trainiert und betreut mit dem Ziel, sie später in das normale Schulsystem integrieren zu können. Aber auch um Kindern mit anderen Formen von Behinderungen kümmert man sich hier. Ihre Erziehung wird durch die Stiftung gefördert und sie werden ermutigt, nach Ende der Kindergartenzeit spezielle Schulen zu besuchen, wo sie eine geeignete Betreuung und Trainingsmöglichkeiten finden können.

Bis vor ungefähr 10 Jahren hatten viele Slumkinder keine Geburtsurkunde. Dies bedeutete, dass die Kinder offiziell für die Behörden überhaupt nicht existierten und daher auch keine staatlichen Schulen besuchen konnten. Dies hat sich in neuerer Zeit entscheidend geändert, da die Registrierung der Geburt heute nicht mehr zur Voraussetzung für den Schulbesuch gemacht wird, aber auch weil die Eltern heute in meisten Fällen die Geburten ihrer Kinder registrieren lassen. Die Stiftung unterstützt die Familien bei der Registrierung und ebenso mit dem Hausregister (die thailändischer Form des Meldewesens). In anderen Regionen Thailands aber, besonders in den Gebieten der ethnischen Minoritäten ergeben sich aus dem Fehlen von Geburtsurkunden und dem oft unklaren staatsbürgerlichen Status von Kindern immer noch ähnliche Probleme wie diejenigen, die die Slumkinder von Klong Toey in der Vergangenheit erfahren musste.

Eine der interessantesten und gleichzeitig erfolgreichsten Projekte der Stiftung ist das New Life Projekt. Dieses Projekt wendet sich an Kinder, die Probleme mit dem Drogenmissbrauch, in den meisten Fällen mit dem Missbrauch von Lösungsmitteln haben. Diese Kinder und Jugendlichen werden aus der Grossstadt Bangkok fortgeschickt, entweder zum Projektzentrum in Chumphon im Süden Thailands oder zum Zentrum in Kanchanaburi.

Die jungen Menschen bleiben für einen Zeitraum von ungefähr drei Jahren in den Zentren, wo sie mit einer ausgewogenen Mischung aus herkömmlichem Schulunterricht, beruflichem Aufbautraining und landwirtschaftlicher Arbeit therapiert werden. Die Jugendlichen werden sehr aktiv gehalten und sie sind räumlich entfernt von den Versuchungen, die zu einem Rückfall führen können. Es wurde ein besonderes System kleiner Bezugsgruppen entwickelt, in dem einzelne geeignete Jugendliche, die bereits längere Zeit in den Zentren sind, sich um die Neuankömmlinge kümmern. Und dies hat sich sehr viele Fällen aus äußerst erfolgreich herausgestellt.

Das Projekt in Chumphon wurde vor ungefähr dreizehn Jahren ausschliesslich für Jungen eingerichtet. Mittlerweile wurden bereits über eintausend Jugendliche dort betreut. Gegenwärtig halten sich um die achtzig Jugendliche im Chumphon Center auf, hauptsächlich in den Altersgruppen zwischen vierzehn Jahren und Anfang zwanzig.

Besonders bemerkenswert am New Life Projekt ist die außerordentlich geringe Rückfallquote seiner Absolventen. Verschiedene Besuchergruppen aus Institutionen der Vereinten Nationen haben das Projekt bereits besucht, um das Konzept des Langzeitaufenthalts und seine Umsetzung in die Praxis zu studieren.

In der Zeit, als dieses Projekt eingerichtet wurde, war seine Zielgruppe ausschließlich männliche Jugendliche, deren hauptsächliches Problem der Lösungsmittelmissbrauch war. Aber in den letzten Jahren kamen auch Jugendliche mit ganz anderem familiären und gesellschaftlichen Hintergrund in diese Institution. Heute gibt es auch Söhne von Rechtanwälten und Ärzten, die nach Chumphon gesendet werden. Aber diese Familien werden nicht von der Stiftung gesponsort, sondern sie müssen für die Rehabilitation ihrer Söhne einen eigenen finanziellen Beitrag aufbringen.

Heute ist das Hauptproblem der sehr schnell um sich greifende Amphetaminmissbrauch, der zu einem sehr großem Probleme in den thailändischen Schulen geworden ist. In der Vergangenheit war der Drogenmissbrauch fast ausschließlich ein Problem der Jungen, denn die Mädchen waren meist im Haus beschäftigt. Mädchen verrichteten Hausarbeit und sie hatten sich um jüngere Kinder zu kümmern. Daher trieben sich sehr viel weniger auf den Strassen herum, wo sie schlechte Gewohnheiten aufnehmen könnten. Aber auch dies hat sich in den letzten Jahren geändert. Als Konsequenz hat die Duang Prateep Stiftung ein weiteres Zentrum in Kanchanaburi eingerichtet für Mädchen, die ähnliche Probleme haben wie die in Chumphon untergebrachten Jungen.

Dieses neue Zentrum kümmert sich auch um jüngere Kinder beider Geschlechter, die entweder Opfer von Missbrauch in ihrem häuslichen Umfeld waren oder die niemand haben, der sich um sich zu kümmert. Manchmal werden Kinder auch von der Polizei auf der Strasse aufgelesen und die Behörden übergeben diese Kinder dann an Nichtregierungsorganisationen. Denn wenn es sich nicht um Kinder thailändischer Nationalität handelt, fühlen sich die staatlichen Wohlfahrtsinstitutionen nicht für sie zuständig. Dies ist der Fall mit einer wachsenden Anzahl kambodschanischer Kinder, die in Thailand aufgegriffen werden.

Die jüngeren Kinder können in Kanchanaburi die Vollzeitschule besuchen und es werden ihnen ähnliche Programme wie im New Life Projekt angeboten. Für die älteren Kinder gibt es Schulerziehung, wenn sie dies wollen, oder auch berufliches Training, um ihnen dabei zu helfen, sich wieder in das normale gesellschaftliche Leben einzugliedern.

Einige der jungen Menschen, die das New Life Projekt durchlaufen haben, arbeiten jetzt in den Zentren der Stiftung in Bangkok. Und einige Jugendliche des Projekts konnten nach Japan geschickt werden, um dort an Universitäten ihre Ausbildung fortzusetzen - einige der Erfolgsgeschichten des Projekts.

Abgesehen von den Ausbildungsprogrammen, die direkt von der Duang Prateep Foundation organisiert und angeboten werden, bietet die Stiftung auch ein umfangreiches Ausbildungsförderprogramm für Kindern der verschiedenen Ausbildungs- und Altersstufen. Die Programme helfen den Familien, in dem sie einen Anteil der Kosten für die Erziehung der Kinder übernehmen.

Offiziell sind die öffentlichen Schulen Thailands zwar kostenlos, aber es gibt viele versteckte Kosten, etwa für die obligatorische Schuluniformen, Bücher, Förderklassen und Exkursionen, die für die armen Familien eine große Last mit sich bringen. Nicht umsonst machen Leihhäuser in Thailand jedes Jahr zum Beginn des Schuljahres ein gutes Geschäft, wenn viele dieser Kosten bezahlt werden müssen.

In der Vergangenheit unterhielt auch die Stadtverwaltung von Bangkok ein Programm, um den Familien bei der Bewältigung dieser Kosten zu helfen. Aber dieses Programme wurde vor einiger Zeit beendet.

Das Förderungsprogramm der Stiftung hilft auch denjenigen Kindern, die eine höhere Schulbildung anstreben, durch die Übernahme der Kosten der Sekundarstufe und der Universitätsausbildung. Auch berufliche Trainingskurse werden gefördert, was in vielen Fällen außerordentlich wichtig ist, um später eine Arbeit finden zu können. Die Übernahme auch nur einiger der Kosten kann den entscheidenden Unterschied ausmachen und die Entscheidung zugunsten der Fortführung der Ausbildung ausfallen lassen.

Schließlich hilft die Stiftung den Slumbewohnern und Ihren Gemeinden auch in besonderen Notsituationen.

Einige der Gefahren, mit denen dieser Slumbewohner zu leben haben, sind die starke Umweltverschmutzung und die ständige Gefahr von Brandkatastrophen, was unter anderem auch an den Baumaterial der Slumbehausungen und an den sehr engen Gassen zwischen den Häusern liegt, wodurch sich Brände leicht und mit hoher Geschwindigkeit ausbreiten können. Daher wurde die Katastrophenhilfe zu einem weiteren Betätigungsfeld der Duang Prateep Foundation.

In Dezember 2001 wurde eine Person getötet und über 1.000 Menschen verloren ihr Heim, nachdem ein Feuer 250 Häuser in der Bonkai Community unweit der Rama IV Road in der Nähe des Klong Toey Marktes zerstört hatte.

Freiwillige Feuerwehrleute der Stiftung vereinigten sich mit anderen Feuerwehren und Katastrophenhelfern, um den Brand zu bekämpfen. Später arbeitete die Stiftung gemeinsam mit anderen privaten und staatlichen Wohlfahrteinrichtungen, um eine Notversorgung der betroffenen Menschen zu organisieren. Nahrung und Bekleidung wurde bereitgestellt und die Stiftung kümmerte sich um 92 Kinder, die durch den Brand obdachlos geworden waren. Diese Unterstützung ermöglichte es den Familien, Schuluniformen und Schulbedarf wiederzubeschaffen, so dass die Kinder sofort wieder ihren Schulbesuch aufnehmen können.

Lesen Sie das Interview mit Prateep Ungsongtham Hata ..>>

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© thailife.de All photos: KhunJohn

 

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